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Defini­tion

Iframes (Abk.: Inline-Frames) werden auch als „einge­bet­tete Frames“ bezeich­net. Iframes werden ähnlich wie Grafi­ken einfach in HTML-Seiten einge­fügt und erlau­ben es, externe oder eigene Inhalte (Content) als eigen­stän­dige HTML-Seite zu laden und in einem Unter­fens­ter des Browsers anzuzei­gen. Auf diese Weise können per Iframe fremde Inhalte wie beispiels­weise Werbung in einem Rahmen (Frame) darge­stellt werden, während hochwer­ti­ger, suchma­schi­nen­freund­li­cher Content der eigent­li­chen Webseite vorbe­hal­ten bleibt.

Im Gegen­satz zu den norma­len Frames wird einem Iframe entwe­der eine absolute oder eine relative Größe im Verhält­nis zum Fenster des Browsers zugewie­sen, die in der Regel nicht vom Nutzer verän­dert werden kann. Seit HTML 4.0 gehören Iframes als eigen­stän­di­ges Gestal­tungs­mit­tel zum HTML-Standard.