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Defini­tion

Eine Daten­bank bildet die Basis, um Daten an einem zentra­len Ort zu sammeln und zu verwal­ten. Dabei dienen Verwal­tungs­pro­gramme, so genannte Daten­bank Manage­ment Systeme (DMP), der Organi­sa­tion und Struk­tu­rie­rung der Daten. Zudem kontrol­liert ein DMP sämtli­che Zugriffe auf die Daten­bank, legt das Daten­bank­mo­dell fest und bestimmt Funktio­na­li­tät sowie Geschwin­dig­keit des gesam­ten Daten­bank­sys­tems.

SQL (engl.: Struc­tu­red Query Language; dt.: Struk­tu­rierte Abfra­ge­spra­che) hat sich als eine gemein­same Sprache zwischen dem Benut­zer oder einem Anwen­dungs­pro­gramm und dem Daten­bank­sys­tem etabliert, um Daten abzufra­gen, zu definie­ren und zu manipu­lie­ren. Fast sämtli­che gebräuch­li­che Daten­bank­sys­teme unter­stüt­zen SQL. Die SQL-Daten­bank wird vor allem im Inter­net angewen­det, denn sowohl Online-Shops als auch Suchma­schi­nen sind zumeist auf Daten­ban­ken angewie­sen. Eine SQL-Daten­bank bietet neben zahlrei­chen Werkzeu­gen und Genera­to­ren, auch umfang­rei­che Möglich­kei­ten der Daten­ver­wal­tung.