Defini­tion

Frequency Capping stammt von dem engli­schen Verb „to cap“ ab (dt.:begrenzen, beschrän­ken, festle­gen) und bezeich­net im Rahmen der Online Media­pla­nung eine spezi­fi­sche Methode, die festlegt, wie oft einer Zielgruppe bzw. einzel­nen Nutzern ein bestimm­tes Werbe­mit­tel angezeigt wird.

Erklä­rung

Der Einsatz des Frequency Capping stellt sicher, dass dasselbe Werbe­mit­tel nicht zu häufig diesel­ben Nutzer erreicht und sich gleich­zei­tig durch entspre­chende Streu­ung die Anzahl der Nutzer erhöht, denen das Werbe­mit­tel präsen­tiert wird. Dabei wird die gewünschte Frequenz der Anzeige eines bestimm­ten Werbe­mo­tivs auf dem AdSer­ver vorge­ge­ben. Somit ermög­licht die Methode des Frequency Cappings es, dass Werbe­mit­tel inner­halb eines bestimm­ten Zeitraums eine exakt festge­legte Kontakt­menge errei­chen (Werbe­kon­takt­fre­quenz), Anzei­gen nicht an Werbe­wirk­sam­keit verlie­ren und sich die Klick- und Konver­sion-Raten (Conver­sion Rate) erhöhen.

 

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